DIE MAZZESINSEL
JUDEN IN DER WIENER LEOPOLDSTADT 1918-38Etwa ein Drittel der Wiener Juden lebte im 2. Wiener Gemeindebezirkzwischen Donaukanal und Donau. Reiche und Arme, Orthodoxe und Atheisten, Kommunisten, Sozialisten und Zionisten prägten das Bild des Stadtteils, genannt „Die Mazzesinsel“. Alle Synagogen wurden während des Novemberpogroms zerstört, die Menschen vertrieben oder ermordet.
Aus Texten, Erinnerungen und verstreuten raren Bilddokumenten entsteht eine Ahnung vom vielfältigen, widerspruchsreichen Leben der Wiener Juden.
Mit 97 Abbildungen und Texten von u.a. Josef Roth, Manès Sperber, Elias Canetti, Hermann Hakel und Friedrich Torberg.

Die Mazzesinsel
Juden in der Wiener Leopoldstadt 1918-193
Ruth Beckermann
Seiten: 142
Löcker Verlag, 1984
Juden in der Wiener Leopoldstadt 1918-193
Ruth Beckermann
Seiten: 142
Löcker Verlag, 1984
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